Tag 10 – Der Wind, der Wind, das …

Unsere Airbnb-Gastgeberin Brigitte stellte uns (als wäre es das Selbstverständlichste der Welt) ihre Küche zum frühstücken zur Verfügung samt Lebensmittel, dabei war sie selbst schon zur Arbeit, also nicht mehr im Haus. Der gelebte Airbnb Ursprungs-Gedanke. Wir waren baff.
So gestärkt, nahmen wir bei windigem Wetter die Etappe nach Falkenberg in Angriff, wo wir am Vorabend schon die nächste Airbnb-Unterkunft gebucht hatten. Kaum aus Helsingborg heraus, war unsere Hoffnung, der Wind könnte als Anschieber fungieren, zunichte. Meist blies er von der Seite und unsere v+h bepackten Fahrräder boten ihm genug Angriffsfläche, sodass das Spurhalten viel Aufmerksamkeit erforderte. Links und rechts der Straße im Wind hin und her wogende Getreidefelder, schön anzusehen. Es gab aber auch Abwechslung in der durchfahrenen Landschaft. Nach der meist flachen Getreidefelder-Landschaft ging eine Anstiegsstrecke durch Mischwald, dann auf Radwegen lange durch Kiefernwälder und zum Ende hin auch nahe am Meer. Und ein Regenschauer am Schluss war auch dabei. Mit unserer Unterkunftswahl sind wir auch zufrieden.

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